Mit unserem Stollen wird Ihr Weihnachtsfest ein Genuß

Seit 1907, nunmehr in der 3. Generation backen wir mit alt bewährter Tradition Dresdner Christstollen.
Die Vorweihnachtszeit und das Weihnachtsfest sind ohne Original Dresdner Christstollen nicht nur in der sächsischen Landeshauptstadt undenkbar. Das köstlich-inhaltsschwere Gebäck ist bei uns von Mitte September bis Ende Dezember erhältlich. Ein Gütesiegel und über Generationen überlieferte Rezepturen sichern die exzellente Qualität dieses Markenprodukts. Neben dem klassischen Rosinenstollen finden auch Mandel- oder Mohnstollen zahlreiche Liebhaber - am besten, Sie probieren alle Varianten aus, um Ihren Favoriten selbst zu finden. Auch Gutscheine bieten wir Ihnen an. Das kann die Freude des Beschenkten erhöhen.

 

Was heute so vortrefflich schmeckt, weil sich feinste Zutaten zu einer unwiderstehlichen Komposition verbinden, begann vor Jahrhunderten eher karg: Stollen bestand im Mittelalter lediglich aus Mehl, Wasser und Hefe. Das Gebäck, das damals auch Striezel genannt wurde, versinnbildlichte in seiner Form das in weiße Windeln gewickelte Christkind. Gegessen wurde es traditionell in der vorweihnachtlichen Fastenzeit, die nach dem Martinstag begann und erst am Heiligabend endete. Die strengen Fastengebote erlaubten keine Zutaten wie Milch und Butter und so blieb der Geschmack des Backwerks ziemlich fad. Auch in fürstlichen Kreisen fand man, dass etwas Verfeinerung dem Ganzen nicht schaden könnte. Und so wandte sich schließlich 1450 der Kurfürst selbst an den Papst mit der schriftlichen Bitte, die Fastenspeisen-Vorschriften für die Stollenzutaten zu lockern. Es dauerte ganze 41 Jahre, bis 1491 Rom endlich reagierte und Papst Innocenz VIII den Dresdnern in einem Schreiben ("Butterbrief" genannt) die Verwendung von Milch und Butter "mit gutem Gewissen und Gottes Segen" zugestand - allerdings nur gegen die Zahlung einer Buße, des "Buttergelds", das u. a. der Erhaltung des Freiberger Doms zugute kam. Seitdem verfeinerten die Dresdner das Weihnachtsgebäck ständig.

Mandelstollen

Entwickelt hat sich der Mandelstollen aus der Tradition des Dresdner Christstollens, wobei viele Kunden den Wunsch nach einem edlen Christstollen ohne Rosinen hatten. Der einzigartige Geschmack unseres Mandelstollens beruht auf der gut abgestimmten Wahl erlesener Zutaten, wie beste Butter, aromatische Mandeln, feines Zitronat, Orangeat und ausgesuchte Gewürze. Das Produktionsverfahren ist so entwickelt, das diese edlen Zutaten in unserem Mandelstollen auf besondere Weise verbunden bleiben und somit der Genuss dieses traditionellen Weihnachtsgebäckes ein kulinarisches Erlebnis wird.

Rodinenstollen

 Die Striezelmärkte, die seit Mitte des 15. Jahrhunderts in der sächsischen Landeshauptstadt stattfanden, zogen bald Käufer aus weitem Umkreis an, die den Ruhm der kulinarischen Besonderheit verbreiteten. Auch das sächsische Herrscherhaus war dem Stollen besonders zugetan. So ließ August der Starke 1730 von der Bäckerzunft Dresden einen Riesenstollen für die 24.000 Gäste des Zeithainer Lustlagers backen. 18 Tonnen soll das Prachtstück gewogen haben - noch heute erinnert das jährliche Dresdner Stollenfest an ihn.

Gemeinschaftszeichen der Europäischen Union für ‚Geschützte geografische Angabe‘
 

Dresdner Stollen,
Christ- und Weihnachtsstollen
sind geschützte geografische Angaben gemäß Verordnung (EWG)
Nr. 628/2008 der Europäischen Kommission

Mohnstollen

Der Mohnstollen stammt ursprünglich aus Schlesien und wird nach überlieferter Rezeptur natürlich gebacken. Die gut abgestimmte Wahl erlesener Zutaten wie "die Gute Butter", aromatischer Mohn, feines Zitronat und Orangeat sowie ausgesuchte Gewürze, ergibt die leckere Mohnmasse. Zusammen mit unserem traditionellen Stollenteig ergibt alles zusammen den einzigartigen Geschmack unseres Mohnstollens.

 

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